Was sind im Kung Fu Bewegungs-Formen?

In Waltenhofen/Memhölz lehre ich chinesische Kampfkunst – Formen mit Namen wie Drachen- oder Tiger-Form. Zwischen 6-10 Jahren lernst Du im Training die Kräfte von Tieren oder Phantasie-Wesen kennen. Die Kung Fu – Formen schulen also deine Körperhaltung und sportlichen Fähigkeiten ebenso wie deine Phantasie!

Ist Kampfkunst – Training gefährlich?

Nein, beim Handball oder Fussball gibt es mehr Verletzungen als beim Karate, Taekwondo oder Judo. Weiche Kampfkünste wie Aikido bergen noch weniger Gefahr. Sogar beim Boxen gibt es kaum Verletzungen, denn man boxt nach Regeln. Allerdings verliert man dabei viele Ängste!

Muss ich gut im Sport sein, um Wu Shu zu trainieren?

Wu Shu sind die chinesischen Kampfkünste und Kung Fu heißen die Fähigkeiten, die Du im Training gewinnst. Wenn Du noch nicht viel kannst, dann lernst Du erst ein bisschen. Wenn Du bereits viel kannst, musst Du das noch besser machen. Sobald Du z.B. im Handstand 1 Minute stehen kannst, ohne um zu fallen, ist das ein gutes Kung Fu!

Wie lerne ich die Neijia Kampfkünste?

Wenn Du zum Training kommst, zeige ich Dir die 5 Seiten deiner Faust. Damit beginnst Du zu lernen, wie wichtig deine Hände im täglichen Leben sind. Mit geschickten Händen kannst Du fast alles tun. Neijia sind die inneren Kampfkünste, die auch Herz und Hirn trainieren.

Standfestigkeit und Selbstbewusstsein

Wenn Du die San Ti Stellung lernst, musst Du auf einem Bein im Gleichgewicht bleiben. 3 wichtigste Geheimnisse gehören zu diesem Stand. Wenn Du sie beachtest, wirst Du in der Schule besser, denn deine Konzentration steigert sich und das Gehirn bekommt mehr Energie. Die 3 „Geheimnisse“ lernst Du bereits in deiner ersten Probestunde. Dann folgt das 5 Elemente – Boxen. Vom Stehen zum Treten und Schlagen geht es über viele Kung Fu Übungen zur Meisterschaft.