Ist Kampfkunst – Training gefährlich?

Nein, beim Handball oder Fussball gibt es mehr Verletzungen als beim Karate, Taekwondo oder Judo. Weiche Kampfkünste wie Aikido und Tai Chi bergen noch weniger Gefahr. Sogar beim Boxen gibt es kaum Verletzungen, denn man boxt nach Regeln. Wenn Du es einmal kennenlernen willst, dann nimm Kontakt mit mir auf! Beim Training lernst Du mutiger zu weren und deine Angst zu besiegen. Wenn wir das nicht bewusst tun, dann hemmt die Angst unsere Bewegungen und das ganze Leben kann einem keinen Spass machen, wenn wir sie nicht überwinden.

Muss ich gut im Sport sein, um Wu Shu zu trainieren?

Wu Shu sind die chinesischen Kampfkünste und Kung Fu heißen die Fähigkeiten, die Du im Training gewinnst. Wenn Du noch nicht viel kannst, dann lernst Du erst ein bisschen. Wenn Du bereits viel kannst, musst Du das noch besser machen. Sobald Du z.B. im Handstand 1 Minute stehen kannst, ohne um zu fallen, ist das ein gutes Kung Fu!

Wie lerne ich die Neijia Kampfkünste?

Wenn Du mit deinen ersten Fragen zum Kindertraining kommst, zeige ich Dir die 5 Seiten deiner Faust. Damit beginnst Du zu lernen, wie wichtig deine Hände im täglichen Leben sind. Mit geschickten Händen kannst Du fast alles tun. Neijia sind die inneren Kampfkünste, die nicht nur den Körper, sondern die Gefühle und Gedanken im Training beachten.

Welche Bedeutung hat meine Körperhaltung?

Die wichtigsten Fragen zum Kindertraining drehen sich um unsere Haltung im Leben und im Kampf. Wenn Du die San Ti Stellung lernst, musst Du auf einem Bein im Gleichgewicht bleiben. 3 wichtigste Geheimnisse gehören zu diesem Stand. Wenn Du sie beachtest, wirst Du in der Schule besser, denn deine Konzentration steigert sich und das Gehirn bekommt mehr Energie. Ohne das Du es merkst wird die Fähigkeit lange still zu stehen Dir die Kraft geben, Dich in Schwierigkeiten zu behaupten. Die 3 „Geheimnisse“ des Kung Fu lernst Du bereits in deiner ersten Probestunde. Hier kannst Du Dich dafür anmelden!

junger Athlet in Kampfpose